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Sonntag, 15. August 2010

Vortrag: Die Sache mit der Selbstbeherrschung am 12.09.2010 mit Sonja Meiburg in Nürnberg

Zack! Schon wieder hat Fiffi nach der Hand geschnappt, die Fraule ihm mit einem Futterstückchen hingehalten hat. Fiffi schafft es einfach nicht, dieses Futterstück sanft aus den Fingern seiner Halterin zu nehmen. Das dargebotene Futter ist einfach zu aufregend.

Waldi springt ständig an Besuchern hoch, weil er vor lauter Freude gar nicht weiß, wohin mit sich. Außerdem gelingt es ihm einfach nicht, locker an der Leine zu gehen, wo draußen doch so tolle interessante Dinge geschehen. Da ruckt er lieber rechts in den Graben zur Maus oder links ins Gebüsch zum herumliegenden Papiertaschentuch, um mal kurz daran zu schnüffeln. Fraule ist in diesem Moment völlig uninteressant.

Sobald draußen eine Maus hustet springt er auf und bellt. Jedes Blatt, das vom Baum fällt, fesselt seine Aufmerksamkeit und der Halter ist vergessen.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Wäre es nicht schön, wenn Ihr Hund ein wenig Selbstbeherrschung lernen könnte?

Dann sähen die Spaziergänge etwas anders aus. Zum Beispiel könnte der Ball der Nachbarskinder vor Chiccos Nase landen. Doch statt Sie völlig überdreht hinter sich her zum Ball zu ziehen, bleibt der Hund stehen, schaltet sein Hirn ein und schaut sich zu Ihnen um.

Völlig unmöglich? Nö. Alles eine Frage der Selbstbeherrschung.

Lernen Sie in diesem Vortrag, wie Sie Ihrem Hund beibringen, nicht gleich seinem ersten Impuls nachzugeben, sondern durch Selbstbeherrschung an sein Ziel zu kommen. Ihr Hund lernt, wie er sich in aufregenden Situationen entspannen kann und durch Nachdenken das bekommt, was er möchte. So gewöhnt sich Ihr Hund an, mehr auf Sie zu achten und den Alltag gemeinsam mit Ihnen zu meistern.

Damit Ihr Vierbeiner auch Ihr bester

Über die Trainerin:

Sonja Meiburg ist seit vielen Jahren Hundetrainerin und war in verschiedenen Vereinen als Ausbilderin tätig (BLV-Ausbilderprüfung 2005). Jetzt gibt sie ihr Wissen in ihrer eigenen Hundeschule ( www.hundeschule-holledau.de ) weiter. Seit über 10 Jahren ist sie Clicker-Trainerin. Sie setzt den Clicker nicht nur zum Grundgehorsam und für Tricks ein, sondern auch im Hundesport und in der Verhaltenstherapie.

Wann und wo?

12.09.2010 19 Uhr

Nürnberg

Kosten?

15€

12€ ermäßigt für Schüler und Studenten

Teilnehmerzahl?

max. 30 Teilnehmer

Praxisworkshop: Der ängstliche Hund am 12.09.2010 mit Sonja Meiburg in Nürnberg

„Ich glaub´s nicht, mein Hund ist ein Feigling“ – Wie gehe ich mit richtig mit Angst bei Hunden um

Ein Hund ohne Angst würde sich beim nächsten Spaziergang todesmutig auf den viel größeren Rivalen stürzen. Ein Hund ohne Angst würde die Treppe mit einem Sprung nehmen statt sie vorsichtig hinunterzugehen. Ein Hund ohne Angst würde an Silvester eine Rakete apportieren… Kurz: Ein Hund ohne Angst lebt gefährlich. Ängstliches Verhalten ist ein völlig normales Hundeverhalten, denn es schützt den Vierbeiner vor möglichen körperlichen oder geistigen Schäden.

Aber was kann ich tun, wenn mein Hund so ängstlich reagiert, dass ein normales Zusammenleben nicht mehr möglich ist? Wenn er beim kleinsten Geräusch flüchten möchte oder um jeden noch so freundlichen Menschen einen Riesenbogen macht?

Angst kann die Beziehung zwischen Hund und Halter auf eine harte Probe stellen.

Aber wie reagiere ich richtig? Ignorieren? Trösten? Den Hund zwingen, sich der Situation zu stellen?

Lernen Sie, wie Sie Ihren Hund in Stress-Situationen richtig führen und wie Sie ihn systematisch an Angstauslöser heranführen. Zeigen Sie Ihrem Vierbeiner, wie er auch in Angst machenden Situationen entspannen kann.

Schwerpunkte dieses Workshops sind:

Der Umgang mit der Angst

Wie ist das mit der Stimmungsübertragung?

Hilft Ignorieren?

Berührungsangst

Geräuschangst

Targettraining

Entspannungstraining

Um das Training optimal anpassen zu können und um den Vierbeiner nicht unnötig zu stressen, bitten wir Sie, mit der Anmeldung zu diesem Workshop eine ausführliche Beschreibung Ihres Hundes und der bisher bekannten Angstauslöser mitzusenden.

Damit Ihr Vierbeiner auch Ihr bester Freund wird.

Die Referentin:

Sonja Meiburg ist seit vielen Jahren Hundetrainerin und war in verschiedenen Vereinen als Ausbilderin tätig (BLV-Ausbilderprüfung 2005). Jetzt gibt sie ihr Wissen in ihrer eigenen Hundeschule ( www.hundeschule-holledau.de ) weiter. Seit etwa 10 Jahren ist sie Clicker-Trainerin. Sie setzt den Clicker nicht nur zum Grundgehorsam und für Tricks ein, sondern auch im Hundesport und in der Verhaltenstherapie.

Wann?

12.09.2010 11 - 17 Uhr

Wo?

Nürnberg, genauer Treffpunkt ca. 1 Woche vor Veranstaltung

Teilnehmerzahl?

6 Mensch-Hund-Teams

10 Plätze ohne Hund

Kosten?

70€ mit Hund

40€ ohne Hund

Anmeldung und weitere Infos?

info(at)hundeservice-nuernberg.de oder unter Tel. 0151-23052485

Samstag, 11. Juli 2009

Nigel bei uns zu Gast



Wenn Hunde bei mir zur Urlaubsbetreuung untergebracht werden sollen, dann erfordert das ein großes Engagement von den Besitzern. Meist habe ich alle 2 Monate mal einen Hund für ein paar Tage zu Gast - es ist bei mir also nicht die Haupteinnahmequelle. Dies liegt wohl hauptsächlich an meinen zwei geliebten Mitzekatzen.




Mit Nigel haben wir uns zwei Mal zum Gassi gehen und in die Wohnung hoch gehen getroffen, zusätzlich ist der Besitzer vom Nigel noch einmal letzte Woche mit meiner Hundegruppe und mir mitgelaufen. Drei Treffen waren insgesamt also notwendig, damit Nigel das jetzige Wochenende bei mir verbringen darf.


Mit Nemo klappt es sehr gut, er will immer mal spielen, was Nigel in der Wohnung nicht so prickelnd findet, draußen lässt er sich gerne auf den "Zwerg" ein. In der Nacht haben wir alle drei gemeinsam in meinem Bett geschlafen. Nemo schläft eh meist im Bett und Nigel fand es sehr gut, denn er findet meine Katzen nicht gerade toll. Der Kater hat ihn mehrmals gehauen und Nigel hat Angst, fühlt sich bei mir in der Nähe viel wohler. Kann ich auch sehr gut verstehen, mein Katerchen ist um Einiges größer als Nigel.



Der Spaziergang am Nachmittag mit Teddy, Nemo, Leonie und Nigel verlief sehr harmonisch, hat mir und hoffentlich auch den Hunden sehr viel Spaß gemacht. Die Hunde waren viel im Wasser, haben getobt und sich wieder entspannt.



Heute waren wir schon zum Morgengassi und gehen dann am Vormittag wieder mit Teddy und Tamara Gassi.

Mittwoch, 8. Juli 2009

Auch ein Hundetrainer braucht mal Feierabend

... und den hat er dann so gegen 21 Uhr *juhu*. Was gibt es von heute zu berichten:

Ich bin im Moment wieder sehr begeistert von meinem Blog - ihr merkt es sicherlich schon. Ich hoffe, das bleibt so und ihr könnt mehr von mir, Nemo und meiner Arbeit erfahren.

Das Wetter war heute sehr regnerisch, daher habe ich spontan Tamara mit ihrem Teddy zum Gassigehen am Vormittag eingeladen. Zu meiner Überaschung hat sie wirklich zugesagt und wir haben uns am Wasserwerk in Erlangen Eltersdorf getroffen. Es war ein schöner Spaziergang! Anstrengend mit drei jungen Hunden: Nemo, Leo und Leonie - 4 1/2, 5 1/2 und 3 Monate alt. Es ist für mich sehr interessant, wie sich die Hunde entwickeln. Nemo liebt "seine" Leonie, er spielt gern mit ihr, leider passt das Größenverhältnis nicht gut, daher muss ich Nemo immer wieder bremsen: Rausrufen mit Belohnung Futtertube, Markieren von Ansatzverhalten und Absicherung an der Schleppe. Insgesamt waren die Hunde alle brav, wie im Moment normal waren zum Ende des Gassis meine drei (!!!) Leckerliebeutel leer - ich streue im Moment viel Futter, wenn die Hunde spielen, es wird viel belohnt für richtiges Verhalten bei den erwachsenen Hunden sowie bei den Junghunden. Die Hunde haben das Gassi mit Tamara und Teddy sehr genossen, es war schon länger her, dass wir in Erlangen unten gehen konnten. Aber im Winter werden wir dort wohl wieder häufiger anzutreffen sein, ein herrliches Gebiet!

Zum Schluss haben sich alle Hunde noch von ihrer besten Seite gezeigt: Alle, außer Leo & Leonie, waren in einem Drecktümpel und sahen und rochen einfach nur ... ich sag es lieber nicht, jeder Hundebesitzer kann es sich denken. Meine geliebte Klara ist nicht nur baden gegangen, sondern hat sich auch gesuhlt ... warum eigentlich? Ich weiß es nicht, aber mein Auto roch nicht sehr einladend. Auch Nemo fand den Tümpel toll, er bleibt irgendwie nie sauber *seufz*

Am Abend habe ich mich mit Romy und ihrem Aussierüden Jimmy getroffen zum Einzeltraining. Ihr Beaglerüde Robin war heute auch dabei. Treffpunkt war Oberasbach am gelben Haus. Geübt wurden Hundebegegnungen mit anderen Rüden. Durch das Wetter waren überschaubar wenig Menschen mit ihren Hunden unterwegs. Geübt wurde heute die operante Gegenkonditionierung, d.h. Jimmy wurde für das Anschauen eines Hundes markiert und durfte dann als Belohnung ein Alternativverhalten ausführen, bekam dafür noch einmal sein Markersignal und ein Stück Platinum. Da der Zwei-Finger-Touch noch nicht gefestigt ist, durfte Jimmy "Schleife" (Acht um Romys Beine) und "Rolle" ausführen. Jimmy ist ein toller Kerl, eine Begegnung mit drei Rüden hat er gut gemeistert und ist schnell zu seiner Besitzerin gekommen.

Zum Ende hat Robin die Flucht in ein Getreidefeld ergriffen - Jimmy hinterher. Auf Ruf kam leider keiner, die Zwei stromerten an alten Bahngleisen Richtung Straße herum. Also haben wir uns durchgeschlagen, Jimmy kam sehr schnell und wurde von Romy angeleint. Ich nahm die Verfolgung von Robin auf, Romy protestierte etwas, aber Hundi musste ja wieder her. Ich bin also zu den Gleisen (da ist lang kein Zug mehr gefahren) hochgeklettert, habe mich durch Gebüsch geschlagen und den Beaglerüden letztendlich gefunden. Es war sehr nett von ihm, dass er nicht vor mir weggelaufen ist. Mit leckerem Platinum konnte ich Robin einfangen und habe mich mit ihm (fand er nicht wirklich toll) wieder nach unten gekämpft durch Brombeergebüsch. Der Herr blieb natürlich bis zum Auto an der Leine.
Von Oberasbach bin ich zur Kläranlage gefahren, mein Hundi war grad Gassi und ich wurde von Nemo und Teddy freudig begrüßt. Ich war dann noch ganz entspannt mit Tamara, Theresa und Teddy spazieren. Das Bärchen soll wegen seiner HD 5kg abnehmen und Muskulatur aufbauen ... vorgeschlagen wurde von Tierärztin joggen oder Rad fahren. Beides ist wohl mit einem 40kg Leinenpöbler nicht möglich. Ich habe ein Laufband vorgeschlagen mit Knochen an der Schnur - was im TV klappt, müsste doch auch real klappen? Habt ihr Ideen? Teddy mag keine Nicht-Hundemenschen, an der Leine keine Hunde, jagt im Wald sodass Frauchen eher Anker spielen würde als Joggerin ... Also, gar nicht so einfach.
Nemo und Zorro (mein Kater) haben heute Abend das erste Mal gekuschelt! Ich bin so begeistert, hab es nur leider nicht geschafft, ein Foto zu machen!

Montag, 19. Januar 2009

Labradorwelpe Venzel - Welpenschule von Anfang an

Heute durfte ich den Labradorwelpe Venzel kennen lernen. Der süße Knirps ist gerade mal 8 Wochen alt und zog am 16. Januar 09 bei seinen Besitzern ein. Der kleine Kerl ist überraschend ruhig, nach einer netten Begrüßung hat er sich hingelegt und geschlafen - das habe ich schon ganz anders kennen gelernt. Für mich als Hundetrainer war das sehr schön. So war am Anfang Zeit für individuelle Fragen der Besitzerin.

Venzel wird gebarft, d.h. er bekommt rohes Fleisch zusammen mit Gemüse. Das ist das artgerechteste und gesündeste Futter, auch Welpen können es schon bekommen! So bekommt Venzel 100% und 100% Gemüse, dazu zu jeder Mahlzeit eine Messerspitze Kalzium für die Knochen. Einer optimalen Entwicklung steht somit nichts im Wege.

Der kleine Venzel hat heute sein Markerwort "Tom" gelernt, das sogar ziemlich schnell. Wir haben die Übung "Automatisches Sitzen vor dem Menschen" gemacht, hierbei wurde gleichzeitig das Markersignal konditioniert. Venzel hat die Übung schnell verstanden, anstatt an zuspringen, saß er lieber und verdiente sich seine Leckerchen.

Die Übung ist für alle Hunde super geeignet, da das Signal aus der Umwelt kommt - der Mensch, der vor dem Hund steht, ist das Signal, woraufhin sich der Hund setzt. Klasse, oder? So sitzt der Hund auch, wenn wir Menschen einmal nicht aufpassen - und das passiert schon öfters mal.

Umweltsignale im Training zu nutzen ist einfach klasse. So gibt es noch viele Beispiele mehr: Der Hund kann lernen, sich bei Joggern / Radfahrern / Spaziergängern rechts oder links an den Rand zu setzen, ohne das wir als Besitzer dem Hund ein Kommando geben. Signal dafür sind die Jogger / Radfahrer / Spaziergänger. Wenn man möchte, kann der Hund auch lernen in der gleichen Situation zum Menschen zu kommen, bei Schleppleinenträgern auch mit Leine im Maul.

Für jagende Hunde eignet sich das Barriere-Shaping: Der Hund lernt vor natürlichen Barrieren wie hohes Gras, Wald, Hecke oder auch dem Bürgersteig zuerst stehen zu bleiben und dann auch sich hinzusetzen. Dies ist im Grunde einfach. Läuft der Hund auf die Barriere zu, wird kurz bevor der Hund die Barriere erreicht, geclickt. Der Hund wird nach mehrmaligen Wiederholungen wissen, dass an dieser Stelle das Markersignal kommt. Einfach mal abwarten und gucken, was der Hund macht. Bleibt er stehen: Markieren, freuen und belohnen. Steht der Hund zuverlässig, wartet man wieder mit dem Click, setzt sich der Hund daraufhin hin: Markieren, freuen und belohnen.
Dies muss natürlich generalisiert werden.

Sehr viel im Training kann über Shaping (freies Verhalten formen) erlernt werden. Die Hunde können von Anfang an lernen ihren eigenen Kopf anzustrengen und mitzudenken. Der Hund Signale so selbstständig erlernen, das führt dazu, dass die Hunde diese Signale lieber und zuverlässiger ausführen.

Sonntag, 18. Januar 2009

Guter Start ins neue Jahr

Endlich komme ich wieder zu einem Eintrag. Wie geht es euch im neuen Jahr?

Ich bin sehr gut ins neue Jahr gestartet. In den wenigen Januarwochen haben viele neue Kunden zu mir gefunden. Der Vorsatz vieler Hundebesitzer für das neue Jahr heißt wohl: "Jetzt trainiere ich mit meinem Hund" So scheint es zumindest. Ich bin froh darüber, denn Erziehung kann nie schaden und Wissen ist wohl die mächtigste Waffe der Welt.

Der Erziehungskurs Newbies ist ausgebucht. Für mich ist das ein Beweis, dass ich meine Sache sehr gut mache. Die erste Stunde fand heute statt. Trotz Aufregung und unbekannten Hunden haben sich alle fünf Hunde sehr gut geschlagen. Wir können stolz auf unsere vierbeinigen Begleiter sein. Im Erziehungskurs Newbies beschäftigen wir uns mit den Grundlagen der Hundeerziehung. Heute stand Blickkontakt sowie der Zwei-Finger-Touch auf dem Stundenplan.

Wisst ihr eigentlich, dass man den Zwei-Finger-Touch in super vielen Situationen anwenden kann? Beispielsweise:

- Bei Hundebegegnungen als Alternativverhalten
- Den Hund mit dem Zwei-Finger-Touch zu Menschen schicken
- Dem Hund neue Signale beibringen - ohne den Hund mit einem Leckerchen zu locken
- Den Hund mit dem Touch führen, bei ängstlichen Hunden z.B. hinter mich führen um dem Hund Schutz zu bieten
- Mit dem Zwei-Finger-Touch können wir schauen, ob der Hund noch ansprechbar ist
- Super Übung, wenn wir auf der Coach lümmern oder für zwischendurch
- Die Übung kann für den Hund sehr abwechslungsreich gestaltet werden

Ich mag die Übung sehr gern, der Sanny muss sie immer wieder üben.

Im Moment übe ich mit Sanny eine runde, blaue Fläche (IKEA Dingsda für Kinder) mit der Pfote zu touchen. Verstanden hat er es schon, wir steigern im Moment den Schwierigkeitsgrad. Das Pad liegt an anderen Stellen, er muss weiter laufen bis zum Pad oder es ist mal angelehnt etc. Wir sind im Moment am Generalisieren. Sanny ist dabei sehr süß - sein Gesichtsausdruck, wenn er das Pad dann gesehen hat und seine Pfote draufschmeißt ist einfach herrlich!

Toucht ihr auch mit eurem Hund? Erzählt mir doch einfach mal! Gerne auch im Forum!